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Die IC sind da

von Franziska Baum

„Wer den HERRN fürchtet, hat eine sichere Festung, und auch seine Kinder werden beschirmt.“ (Sprüche 14,26)  Das neue Schuljahr startet auch an der Freien Evangelischen Schule Dresden. Doch ab dem Schuljahr 2023/2024 wird es auf dem Schulcampus der FES etwas anders sein. Denn ab diesem Schuljahr wird es nicht nur eine Oberschule, sondern auch ein Gymnasium geben. Der Abriss des alten Schulgebäudes an der Altenberger Straße hat bereits begonnen. Die Planung für den neuen Schulcampus der FES steht.

Interimslösung: IC

Doch bevor das neue Gebäude steht, musste eine Interimslösung her. Die Interims-Container (IC) bestehen aus mobilen Mietgebäuden. Schließlich müssen 75 neue Schüler untergebracht und unterrichtet werden. Drei Klassen werden in die ICs einziehen und dort unterrichtet werden. Die Klassenstufe 7 und die Klasse 8b haben das Privileg und dürfen die ICs zu ihrem persönlichen Lernplatz zu machen. Die noch kahl wirkenden Klassenräume können von Schülern und Lehrern noch selbst gestaltet werden. Genau darauf freuen sich die Schülerinnen und Schüler auch.

Die Lern-Container der Firma Kleusberg sind dabei genauso toll ausgestattet wie auch die anderen Klassenzimmer der FES. Es fehlt an nichts. Whiteboard und Beamer sind genauso vorhanden wie die persönlichen Spinde der Schülerinnen und Schüler in den Gängen und dem Eingangsbereich. Natürlich gibt es auch in den ICs geschlechtergetrennte Toiletten mit Warm- und Kaltwasser.

Schutz vor Sonne, Wärme und Kälte

Schutz bieten die mobilen Raumeinheiten auch vor Sonne, Wärme und Kälte. Die Fenster in den Klassenräumen sind mit einer Zweischeiben-Isolierverglasung aus Wärmeschutzglas versehen. Auch die Sanitärräume haben Fenster für eine gute Belüftung. Außerdem gibt es außenliegende Jalousien.

Für die dunkleren Monate gibt es in den ICs ausreichend Lampen. Natürlich gibt es auch Heizungen. Elektro- Wandkonvenktoren sorgen im Winter dafür, dass niemand in den ICs frieren muss.

Schulkomfort: Es fehlt an nichts

Versteckte Kabelkanäle sorgen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer nicht in Stolperfallen geraten. Auch bei den Sanitäranlagen wird es an nichts fehlen. Neben Wandhänge-WCs wird es Urinalbecken für die Jungs geben. Die Toilettenbürstengarnituren sind an der Wand befestigt. Waschbecken, Flüssigseifen-Spender und Papierhandtuch-Spender sind ebenfalls in den Nasszellen zu finden. Der Clou: Die Wasserhähne reagieren mit Infrarot auf Bewegung. Genauso ist es auch bei den Urinalbecken. Sollte doch einmal jemand vergessen zu spülen, geht die Spülung dann automatisch los. Gerade bei den Wasserhähnen sorgt diese Technik für absolut gute Hygienestandards. Außerdem haben die Sicherheitsspiegel eine Splitterschutzfolie. Die Verletzungsgefahr wird somit minimiert.

Insgesamt über 500 Quadratmeter Nutzungsfläche werden dafür sorgen, dass auch in der Interimslösung ein toller Schulalltag möglich ist.

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